Christoph Oeding
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Konzert-Rezensionen

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Flensburger Tageblatt, fürs, 19.08.06:
"Feinfühlige Arrangements mit einem unerschöpflich scheinenden Reichtum an Ausdrucksmöglichkeiten. ...Musik zum Lauschen und Staunen...Begeisterungspfiffe...viel Applaus, Bravo-Rufe, zwei Zugaben... ()"
Hofkulturtage Flensburg, 17.08.06 (Gitarrenduo Ulf Meyer / Christoph Oeding)

Landeszeitung Niedersachsen, 22.03.03:
"Innovativ, ideenreich und virtuos ist Christoph Oeding mehr denn je ... Er wechselt fließend zwischen Plektrum- und Fingeranschlag; er moduliert weiche Töne, lässt Folk und Rock durchschimmern, erinnert an knackig-virtuose Fusion-Stücke und wird doch nie beliebig in den Arrangements. Im Einklang mit John Marshall und Jimmi Roger Pedersen ergibt das erstklassigen, modernen, komplexen, eben «interessanten» Jazz."

Flensburger Tageblatt, 04.03.03, Joachim Pohl:
"Der Kulturschuppen in der «Olen Möhl» war bis auf den letzten Platz gefüllt ... Vielen Zuschauern genügten die zwei Stunden Live-Musik nicht - sie forderten am Ende des Konzerts noch zwei Zugaben."

Kieler Nachrichten, 01.03.03, Henrik Drüner:
"So idyllisch die «Alte Meierei» am See in Postfeld gelegen ist, so idyllisch und einfühlsam zeichnet der Gitarrist Christoph Oeding auch seine Klanglandschaften. Detailierte Tonmalereien voll innerer Ruhe, die Weite des Horizonts im Blick.
(...) Ein internationales Trio, das sich mit dem aktuellen Album «Nothwest» weiterentwickelt hat und mit diesem Auftritt sein Niveau eindrucksvoll untermauern konnte."

Lübecker Nachrichten, 28.02.03:
"... gab es in der Ratzeburger St. Petri Kirche für dieses hochkarätige Trio Standing Ovations."

Politiken, 28.04.00, Boris Rabinowitsch (Copenhagen Jazz House, 26.04.00):
"Über jeden Zweifel erhaben waren wir in der Gesellschaft dreier ausgezeichneter Musiker, die ein gut zusammenspielendes Ensemble ausmachten. Oeding, der mit Überlegenheit die akustische wie auch die elektrische Gitarre beherrschte, Pedersen, der die Sicherheit selbst in seinen ostinaten Bassgängen war, und Marshall mit einem technisch ausgereiften und äußerst variablen Schlagzeugspiel."

Berlingske Tidene, 28.04.00, Kjeld Frandsen (Copenhagen Jazz-House, 26.04.00):
"...dichtes und feines Zusammenspiel...ausgezeichnete Musik..."

Kieler Nachrichten, 18.11.98, Thomas Geyer (Kulturviertel, 16.11.98):
"...Über 100 Gäste erlebten den Auftritt des Trios als kleine Sternstunde..."

Flensburger Nachrichten, Christoph Kalies (Jazz-Baltica '98):
"...Christoph Oeding überzeugte mit melodischen Improvisationen und groovigem Blues, souverän begleitet von Jimmi Roger Pedersen (Bass) und John Marshall (drums)..."

CD-Rezensionen

 
early, Jam-Tonic Records, 2006

Kieler Nachrichten (24. Januar 2007)
"...das Cover gibt passenderweise den Blick auf Meer und Morgenhimmel frei. Und tatsächlich ist die Welt wohl nur in frühester Frühe noch so schön, wie sie hier klingt"

Flensburger Tageblatt, (Joachim Pohl, 03.08.06):
"...einprägsame Melodik, viel Gefühl und Ausdruck...eher folkige Songsammlung, wunderbar swingend...."

Alexander Schmitz, September 2006:
"...und so legt der mit Gitarrenmusik mehr als verwöhnte Rezensent die Platte auf, und ist von Anfang an gefangen, gebannt, begeistert und nach kurzer Weile mal den Tränen nahe, wenn irgend etwas fast zu schön zum Aushalten ist, mal dem Lachen nahe, weil die Musik soviel Freude macht. ...hinreißende Changes und oft mitreißende Rhythmen, ebenso wie fast zum Sterben schöne Traurigkeiten...
Fazit: Wer Gitarre liebt, egal, aus welchem «Stall», der muss dieses Album hören."

 
Northwest, MONS RECORDS, 2002

Jazz-Thing, April/Mai 03 (sr):
"Eine wunderbar atmosphärische Musik gelang dem Schleswig-Holsteiner Gitarristen Christoph Oeding und seinen Partnern, dem Bassisten Jimmi Roger Pedersen und dem Schlagzeuger John Marshall. Hier werden keine Geschwindigkeitsrekorde gebrochen, keine programmatischen Aussagen verscherbelt. Auf der sparsam gestalteten CD zählt nichts als die Musik, und das ist genug. Natürlich hört man Oedings Vorbilder heraus (insbesondere Pat Metheny), aber wen soll das ernstlich stören, wenn eine Platte so klar und logisch gestaltet ist, dabei aber nie - wie das bei deutschen Jazzern ja durchaus vorkommen soll - verkopft wirkt, sondern organisch und voll echten Gefühls. «Northwest» ist nicht nordisch unterkühlt und nicht südländisch heiß, sie ist Seelenmusik für Leute, die intelligente Musik schätzen wissen."

Jazz Podium, Juni 03 (Alexander Schmitz):
"Poesie pur."

Kieler Nachrichten, 02.03.03 (Oliver Stenzel):
"Es ist ein äußerst stiller Weg, den Christoph Oeding seit mittlerweile vier Alben auf der Jazz-Gitarre beschreitet. Er erzählt auf der e- und akustischen Gitarre musikalisch dichte Geschichten, die stets von einer ihnen eigenen kontemplativen Athmosphäre getragen werden.
Auf «Northwest» zeigt Christoph Oeding auf überragende Weise, wie man zu seinen Vorbildern steht, ohne dabei nur auf ihren Spuren zu wandeln."

 
Never Too Soon, MONS RECORDS, 2000

Akustik Gitarre, 04.00 (Alexander Schmitz):
"...noch sensibler, noch zerbrechlicher...;
Oedings Spiel bleibt mit traumhafter Sicherheit der Schönheit verpflichtet."

Flensburger Tageblatt, 29.04.00 (Joachim Pohl):
"...feinste Instrumentalmusik in kleiner Besetzung..."

Hamburger Morgenpost, 18.05.00 (Ralf Dorschel):
"...sparsam - elegant - wunderschön..."

Rondo, 15.06.00 (Jürgen Schwab):
"Bedacht und mit großer Ruhe entwickelt Oeding seine Improvisationen, stets gesangliche Melodiebögen formend."

Kultur Spiegel, Heft 7, Juli 2000 (Peter Bölke):
"...selbstbewusst und einfühlsam, eine Klasse für sich..."

Jazz-Podium, Juli 00 (Tobias Böcker):
"Grenzgängerische Unwägbarkeiten, die Oeding in Teilen mit Bill Frisell gemeinsam hat, schimmernde Sounds, die wie durchscheinend wirken, Erzählebenen, die auch Country und Blues integrieren, Stimmungsbilder in zumeist weichen und leisen Tönen nehmen den Hörer mit auf eine Entdeckungsreise quer durch ein ganz persönliches Lesebuch."

Jazz-Thing, Sept./Okt. 00:
"Zwischen akustischer und elektrischer Gitarre pendelnd malt der Norddeutsche zusammen mit dem Bassisten Jimmi Roger Pedersen und dem Schlagzeuger John Marshall makellose Stilebenen. Aufmerksam geben sich die Musiker gegenseitig viel Freiraum für kammermusikalische Besinnlichkeit."

image hifi, Mai 00:
"...Hier gefallen besonders die Songs, auf denen Christoph Oeding zur Sechs- oder Zwölfsaitigen greift. Deren Sound mischt sich herrlich mit dem voluminösen, doch stets transparenten Klang von Pedersens Bass und den meist filigran gespielten Drums.
Diesen ruhigen, sich langsam entwickelnden Geschichten könnte ich stundenlang zuhören..."

Kultimativ, Sept. 00 (Klaus Landau):
"Keiner, der beim ersten Track gleich beweisen muss, dass er zu den besten Jazzgitarristen Deutschlands gehört..............Selbst die leisesten Klangkulissen malt das Trio mit viel Sorgfalt, Melodik und Drive."

INMUSIC, Sept. 00 (Bernd Lorcher):
"…ein Album der leisen Töne, und des relaxten Zuhörens, bei dem die Zeit stillzustehen scheint…"

 
Pictures & Tales, MONS RECORDS, 1999

JAZZ-PODIUM (Mai 99):
"Ein Schmuckstück kammermusikalischen Jazz."

JAZZ-THING (April/Mai 99):
"... sehr guter Gitarrist, sehr hörenswerte CD ..."

HAMBURGER MORGENPOST (12.05.99):
"Christoph Oeding hat sich in die erste Riege der europäischen Jazz-Gitarristen gespielt."

Taking A Chance, MONS RECORDS, 1997

DER SPIEGEL (Februar 98):
"Christoph Oeding hat von etlichen Größen seines Instruments etwas gelernt und dabei seinen eigenen Stil entwickelt.
... hörbare Spielfreude ... phanatasievolle single-note-Linien ... sehr relaxed ..."

JAZZ-PODIUM (Sept. 97):
"Jeder Ton passt, jeder Akkord, jede harmonische Wendung hat die Aussagekraft dessen, was ein Kunstwerk ausmacht."

HAMBURGER ABENDBLATT (15.07.97):
"... kammermusikalischer Jazz der Edelklasse.
... eine Produktion von hohem europäischen Standard."

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